Eröffnung HiFi-Museum in Wehmingen

                

(Pressemitteilung des Norddeutschen Museums für Hifi- und Studiotechnik e.V.)

Eröffnung des Norddeutschen Museums für HiFi- und Studiotechnik ein voller Erfolg

„Eigentlich sollte hier Andreas Seeband stehen, Initiator sowie Vereins- und Museumsgründer des Norddeutschen Museums für HiFi- und Studiotechnik. Dank seiner Liebe für Musik, seiner Sammelleidenschaft und seines Enthusiasmus stehen wir heute hier.“, so Schriftführer Rainer Haase bei der Begrüßung der Gäste im Rahmen der kleinen Eröffnungsfeier am So. 14.08.2022. Der Ideengeber des Museums war Ende 2020 verstorben und konnte die Eröffnung leider nicht mehr miterleben.

„Das war ein super Tag für uns. Mit so einer Resonanz positiven hatten wir wirklich nicht gerechnet.“, so der erste Vorsitzende Uwe Manthey erschöpft aber glücklich am Ende des Tages. Zuvor hatten acht Vereinsmittglieder über 300 Zuschauer durch die Ausstellung begleitet und in mehreren Räumen unterschiedliche Geräte vom Grammophon und Volksempfänger (Bj. 1934) über Tonbandgeräte, Schallplatten- und CD-Spieler bis zum Radio vorgeführt.

Der eigens eingerichtete Hörraum mit 20 Sitzplätzen reichte zwischenzeitlich nicht aus, so dass einige Besucher der Vorführung stehend folgten. Die präsentierten Stücke reichen von Klassik bis zu aktuellen Hits. Auch eine Aufnahme der Sehnder Bergmannskapelle aus dem Jahr 1974 anlässlich der 80. Geburtstags des Großvaters des Spenders eines der Geräte ist dabei.

Bereits kurz vor der Eröffnung als auch in den Tagen danach erreichten über 50 Anfragen das Museum. Viele wollen ihre alten HiFi-Schätze spenden, einige den Verein als Mitglied aktiv unterstützen, aber auch Anfragen von Fernsehsendern sind darunter, die einen Filmbeitrag für ihr regionales Programm drehen möchten. Und viele sind auch einfach nur begeistert von der Ausstellung. „Zunächst einmal herzliche Glückwünsche zu Eurer phantastischen Ausstellung am Sonntag (…). Ihr zeigt eine irre Sammlung, die niemand in dieser Größe erwartet hätte.“, so eine der begeisterten Zuschriften aus Burgdorf. Dabei soll der Umfang der Ausstellung noch erweitert werden, denn der Raum „HiFi- und Studiotechnik“ ist noch nicht fertig und war für die Besucher am ersten Öffnungstag daher auch noch gar nicht zugänglich. Hier soll mittelfristig u.A. ein kleines Moderationsstudio entstehen, in dem Besucher ihre eigene Radiosendung moderieren und hinterher als mp3 mit nach Hause nehmen können. Auch warten noch einige Geräte im Lager darauf, ihren Weg in die Ausstellung zu finden und dort die noch freien Regalplätze zu füllen. 

Das Museum befindet sich auf dem Gelände des Hannoverschen Straßenbahnmuseums im Sehnder Ortsteil Wehmingen und ist zu den regulären Öffnungszeiten (Ostern bis Oktober sonn- und feiertags 11:00-17:00 Uhr) mit der museumseigenen Tram zu erreichen. Termine für Gruppenführungen (auch werktags) können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt werden. Weitere Besucherinformationen sind auf der Internetseite des Museums www.hifimuseumnord.de zu finden. Bis zum Saisonende ist das Museum im September am So. 04.09., So. 11.09., So. 18.09. und So. 25.09. sowie im Oktober am So. 02.10., So. 09.10., So. 30.10. und Mo. 31.10. geöffnet.

 

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Ankündigung Radtour

Fahren Sie mit!

Radtour zum Thema "Forcierung der Radwegeplanung in der Börderegion" 

Wann: Freitag, 16.9.2022, ab 16 Uhr 
Wo: Start in Clauen 
Wer: alle Interessenten und Radfahrer*innen in der ILEK-Börderegion
Ablauf
- Treffen auf dem Festplatz in Clauen
- Radeln nach Groß Lobke mit Zwischenstopp auf dem Dorfplatz mit Informationsaustausch zu wichtigen Themen
- Radeln nach Klein Lobke mit Abschluss an der Waage am Ortsausgang (Sicht auf Sehnde) bei Gesprächen und Getränken

Melden Sie sich bei Fragen und zur Anmeldung bitte beim Ortsrat Groß Lobke: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

 

Es ist vollbracht!

Die vier Kommunen der Börderegion haben Ende April das Regionale Entwicklungskonzept eingereicht.

Es stellt die Bewerbungsgrundlage der Region für die EU-Förderperiode 2023-2027 für das LEADER-Programm dar 

In einem intensiven Bürgerbeteiligungsprozess hat die Region in den vergangenen Monaten die Ziele und Handlungsbedarfe der Region erarbeitet und in dem Konzept zusammengefasst. 

Nun heißt es Daumen drücken. Ende des Jahres erwartet die Region eine Rückmeldung, ob Sie als LEADER-Region aufgenommen wird. 

Die Region bedankt sich bei allen regionalen und lokalen Akteuren, die sich an der Erstellung des REKs beteiligt haben! 

Hierdurch wurde bereits eine gute Basis für die weitere Zusammenarbeit der Region und der Bürgerinnen und Bürger aller vier Kommunen deutlich, die ab 2023 im LEADER-Prozess intensiv weiterverfolgt und intensiviert werden soll. 

Wir halten Sie zu der weiteren Entwicklung auf dieser Homepage weiterhin auf dem Laufenden.