Hinweise zum REK-Auftakt

Für die Veranstaltung zum REK-Auftakt am Montag, den 29.11.21 gilt aufgrund der aktuellen Corona-Lage: 

  • Die Veranstaltung wird unter der 2G-Regel stattfinden
  • Dafür werden wir Sie am Eingang zur KGS darum bitten Ihren gültigen Impfnachweis (Impfausweis oder QR-Code über die CovPass-App o.ä.) bzw. den Nachweis der Genesung, inkl. Personalausweis vorzuzeigen. Für einen reibungslosen Ablauf, bitten wir Sie diesen beim Betreten der Räumlichkeiten bereit zu halten. Vielen Dank!
  • Bitte registrieren Sie sich vor Ort über die Luca-App. Als Alternative hierzu liegen auch Zettel aus, auf denen Sie sich eintragen können (Die Daten werden entsprechend der Notwendigkeit vier Wochen lang aufbewahrt und danach gelöscht. Sie werden nicht für weitere Dokumentationszwecke genutzt)
  • Darüber hinaus behalten wir es uns vor, in den Räumlichkeiten die Maskenpflicht beizubehalten. Bitte tragen Sie beim Betreten der Räumlichkeiten bis zu Ihrem Platz eine Mund-Nasen-Bedeckung (dies gilt auch während der geplanten Beteiligungsphase/Gruppenarbeit). An Ihrem Platz dürfen Sie die Maske absetzen. Wir bitten um Ihr Verständnis!
  • Bringen Sie für die Beteiligungsphase/Gruppenarbeit gern Ihren eigenen Kugelschreiber/Stift mit. 

 

Wir bitten auch um Ihr Verständnis, dass wir nicht angemeldete Besucher*innen nicht mehr aufnehmen können. 

Vielen Dank

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und verbleiben mit den besten Grüßen

Einladung zum REK-Auftakt

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der Corona-Pandemie die Veranstaltung unter der 2G-Regel durchführen!

Vielen Dank!

Enthüllung der Landmarken am 02.11.2021

10. Längengrad Ost – Enthüllung der Landmarken

v.l.n.r.: Uwe Semper (Bgm. Hohenhameln), Wolfgang Moegerle (Bgm. Algermissen), Marcel Litfin (Bgm. Harsum), Olaf Kruse (Bgm. Sehnde), Dirk Einnolf (Projektideengeber aus Sehnde) und Stephan Dezelske (Projektideengeber und Designer der Stele aus Sehnde) © Sweco GmbH

Die Landmarken zum 10. Längengrad Ost sind fertiggestellt und wurden nun am 02.11.21 auch der Öffentlichkeit vorgestellt. Pro Gemeinde wurde eine Landmarke installiert, die den Längengrad markiert, der sich vom Nordpol bis zur Antarktis am Südpol erstreckt und dabei zahlreiche Länder durchquert. So zieht er sich in Deutschland einmal auch durch die ILEK-Börderegion und bildet damit ein weiteres bindendes Element der Region. Die ILEK-Börderegion reiht sich damit in die Reihe zahlreicher weiterer Städte ein, wie z.B. Oslo, Hamburg, Cremona (Italien), Tunis (Tunesien) und der angrenzenden Gemeinde Bad Salzdetfurth. Diese weisen ebenfalls mit den unterschiedlichsten Landmarken auf den 10. Meridian hin; von einer in den Boden eingelassenen Tafel, bis hin zu den verschiedensten Skulpturen aus Holz, Stein u.v.m.

Am 02.11.21 wurden nun die vier Landmarken an den vier Standorten der Börderegion mit den Projektideengebern, den vier ILE-Bürgermeistern und Pressevertretern enthüllt. Die Grundidee des Projektes und der Entwurf der Stele, stammen von Stephan Dezelske und Dirk Einnolf aus Sehnde. Daher kam den beiden Sehndern die Hauptrolle der „Enthüllungsaktion“ zu. Ihnen wurde nach intensiver Planung und starker Zusammenarbeit innerhalb der Region die Ehre zuteil, die Messing-Schilder anzubringen, die die bogenförmige Landmarke aus Cortenstahl als „10° Ost“ identifizieren. Eine besondere Überraschung erwartete die Teilnehmer im Harsumer Ortsteils Hönnersum, dem letzten Standort der „Enthüllungstour“. Die Kinder aus dem benachbarten Kindergarten in Hönnersum begrüßten die Gäste und trugen ihr eigens dafür gedichtetes Lied zum 10. Längengrad vor.

Das Projekt dient u.a. der Aufwertung der viel genutzten Erholungs- und Freizeitroute der ILEK-Börderegion und ist in Unterstützung und Zusammenarbeit verschiedener Akteure und Institutionen umgesetzt worden. So hat der ILE-Arbeitskreis Kultur, Freizeit und Naherholung (ein Zusammenschluss aus regionalen Akteuren der Region) pro Kommune einen möglichen Standort identifiziert. Diese wurden mit den Kommunen abgestimmt und vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, Dezernat Flurbereinigung, konkret vermessen. Die Stelen wurden letztlich von dem Harsumer Unternehmen Plasmacut GmbH erstellt und durch die Bauhöfe der vier ILE-Kommunen installiert.

Den Auftakt für das gemeinsame Projekt der ILEK-Kommunen machten die Bürgermeister bereits im Juli 2020. Sie setzten sich auf Ihre Fahrräder und radelten von Nord nach Süd entlang des 10. Längengrads Ost. Mit im Gepäck war ein 3D-Druck des Landmarken-Modells, welches als symbolischer Staffelstab von Bürgermeister zu Bürgermeister übergeben wurde.

Möchten auch Sie einmal dem 10. Längengrad Ost folgen und eine entspannte Tour entlang der neuen Landmarken machen? Wir stellen Ihnen einen Routenvorschlag zur Verfügung. Diesen können Sie sich bequem unter diesem Link downloaden. Hier finden Sie alle vier Standorte und den Streckenvorschlag, der sich an den vier bestehenden Erlebnistouren der Region orientiert. 

Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt!

Landmarke aus Cortenstahl (© Sweco GmbH)

Befestigung der Messingschilder "10° Ost" (© Sweco GmbH)

 

Kinder aus dem benachbarten Kindergarten in Hönnersum trugen ihr gedichtetes Lied zum 10. Längengrad vor (© Sweco GmbH)

Präsentation der Messingschilder "10° Ost" (© Sweco GmbH)

 

"Weiterhin gemeinsam stark in die Zukunft"

Am 06.06.2021 radelten Vertreter aus den vier ILE-Gemeinden gemeinsam von Harsum bis nach Sehnde. 

Den Radrouten der Region folgend setzen die Gemeinden ein Zeichen für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen des ILE-Prozesses und darüber hinaus. 

Die Gruppe von 16 Radfahrern erreichte nach ca 1,5 Stunden den Dorfladen Bolzum, im Sehnder Ortsteil Bolzum und wurde hier mit Kaffee & Kuchen gestärkt, bevor es mit dem Rad wieder Richtung Heimat ging. 

  

Online-Werkstatt "Projektwissen nutzen - Initiativen vernetzen"

Das NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter und das Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, lädt zur Online-Werkstatt ein.

Am 17.06.2021
10 - 16 Uhr
Kosten: 65 €
Anmeldung bis zum 09.06.2021

Das erwartet Sie:

"Sie möchten seniorengerechtes Wohnen im Dorf, eine organisierte Nachbarschaftshilfe, eine Pflege- Wohngemeinschaft oder ein anderes Projekt im Bereich der Daseinsvorsorge verwirklichen? 

Vielleicht fragen Sie sich:
- Wie finde ich ein Grundstück?
- Wie kann ich die Kommune überzeugen, das Projekt zu unterstützen?
- Wo bekomme ich die Informationen, die ich noch benötige, z.B. zum Bedarf?
- Wie finde ich Mitstreiterinnen und Mitstreiter?
- Wie kann ich als Kommune die Bürgerinnen und Bürger am besten einbeziehen, um ihr Know How zu nutzen und ehrenamtliches Engagement zu generieren?" (Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter)

Die Werkstatt soll die Möglichkeit bieten über Herausforderungen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. 

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Website des NIEDERSACHSENBÜROS